Wo Standardteile nicht passen, beginnt die individuelle Lösung.
ecus3D verbindet additive Fertigung mit Konstruktions- und Maschinenbauerfahrung. Für Entwicklung, Produktion und Montage – im Maschinenbau und darüber hinaus.
Greiferfinger
GREIFEN & HANDHABEN
Die Geometrie folgt dem Werkstück.
Greiferfinger, Auflagen und individuelle Halterungen können an Kontur und Einbauraum angepasst werden. Ausgangspunkt sind die Kontaktstellen, Bewegungen und auftretenden Kräfte.
ecus3D unterstützt von der konstruktiven Auslegung bis zum gefertigten Bauteil. Ob ein gedruckter Kunststoff für den Einsatz geeignet ist, wird anhand der Anforderungen geprüft.
Aufnahmen, Positionierhilfen und Montagevorrichtungen orientieren sich an Bauteilform und Arbeitsablauf. Zugänglichkeit, Befestigung und die benötigte Genauigkeit gehören zur Auslegung.
Additive Fertigung kann dabei auch nur einen Teil der Vorrichtung liefern – beispielsweise eine individuelle Aufnahme auf einem vorhandenen Grundkörper.
Rutschen, Führungen und Übergangselemente verbinden die gewünschte Bewegungsbahn mit dem verfügbaren Einbauraum. Befestigungen lassen sich bei geeigneter Konstruktion in die Geometrie integrieren.
Reibung, Verschleiß, Oberfläche und Umgebungsbedingungen bestimmen mit, welcher Werkstoff und welche Ausführung passen.
Absaugtrichter und Übergangsstücke verbinden eine definierte Erfassungsöffnung mit vorhandenen Rohr- oder Schlauchanschlüssen. Geometrie und Befestigung lassen sich an Einbauraum und Maschine anpassen.
Für die Auslegung sind unter anderem Luftmenge, Druckverlust, Temperatur, Medium, Verschleiß und Anschlussmaße zu berücksichtigen.
Nicht die Branche allein entscheidet über die Eignung, sondern das konkrete Bauteil und sein Einsatz.
Prototypen & Funktionsmuster
Form, Einbau und Handhabung vor der nächsten Entwicklungsstufe erproben. Der Prüfzweck bestimmt, wie nah das Muster an der späteren Ausführung liegen muss.
Einzelteile & Kleinserien
Halter, Gehäuse und technische Sonderteile bedarfsgerecht fertigen. Wiederholbedarf und Varianten werden im Projekt berücksichtigt.
Ersatzteile nach Prüfung
Ein vorhandenes Teil funktional betrachten und eine mögliche Umsetzung bewerten. Material, Schnittstellen und erforderliche Nachweise müssen vor der Fertigung geklärt sein.